
Hier das, da jenes. Immer. Zyklisch. Dort mal ein Kaffee, dann wieder weiter. In den Pausen immer am gleichen Platz sitzen, man kennt das schon.
Vielleicht wieder ein Kaffee. Je nach dem. Im Hintergrund der Lärm, das Gebäude hat wache Momente – selten ruhige.
Verschwendete Zeit irgendwie zu nutzen versuchen. Misslingt am Ende doch immer.
Hitzige Diskussionen über Trivialitäten zu beiden Seiten, Interesse vortäuschen und ab durch die Mitte.
Das nette Pärchen dort vorn. Schon einer Einheit nahe, wandeln sie durch den Flur. Gedanken über sich und seine nicht vorhandene bessere Hälfte – es gibt nur eine.
Anwesenheit. Physisch zumindest.
Dann mal einen Keks, man gönnt sich ja sonst nichts. Dazu erst den Weg durch den Wabernden Brei an Leuten bahnen, wer kann sich da denn herauskristallisieren?
Zwei oder drei Monate bis zum Ziel, dann raus hier.

